ARTvent-Tombola für das Hammer Hospiz

Die Initiatoren des ersten „ARTvent“ überreichten 302 Euro an Marion Kleditzsch vom Hammer Hospiz. Es handelt sich dabei um die Einnahmen einer Kunst-Tombola, die im Rahmen des Weihnachtsmarktes der anderen Art zusammen kamen.

Walter G. Breuer (von li.) überreicht gemeinsam mit Johanna Lüffe, Andrea Peckedrath und Iris Schiebener die Einnahmen der Tombola an Marion Kleditzsch (2. Von li.) vom Hammer Hospiz.

„Wir freuen uns über die unerwartet große Resonanz. Denn knapp tausend Besucher haben wir mit unseren Markt für Kunst am 4. Adventswochenende in die Atelieretage des Kulturreviers in Bockum-Hövel gelockt“ erinnern sich Walter G. Breuer, Johanna Lüffe, Andrea Peckedrath und Iris Schiebener. Gemeinsam mit Rüdiger Guhl hatten sie weitere Gastaussteller eingeladen, Kunst zu erschwinglichen Preisen anzubieten und kreative Kleinigkeiten in das Angebot einzubringen.

„Und am Ende haben sehr viele Besucher „last-minute-Geschenke“ erstanden“ erinnert sich Johanna Lüffe an zahlreiche zufriedene Kunden. Dass die Qualität der angebotenen Kunstobjekte hoch war und dessen Niveau Kunstinteressierte von Jung bis Alt ansprach, freute die Veranstalter besonders. Und dass neben der Hospiz-Tombola auch Aktionen für anderen „gute Zwecke“ initiiert worden waren, rundete die Veranstaltung ab.

 „Wir haben unsere Tombola-Lose ruckzuck verkauft“ so Walter Breuer „und am Ende haben mehr als 30 gespendete Kunstwerke einen neuen Besitzer gefunden“ erinnert sich auch Iris Schiebener. „Wir hatten anscheinend mit unserem Kunstmarkt direkt vor Weihnachten eine Marktlücke entdeckt und viele Menschen von unserer Idee begeistert. Dass die Gäste neben der Kunstwerke an Verkaufsständen und in Ateliers noch mit Live-Musik, Tanz und Theater unterhalten wurden, rundete unser Projekt ab und sorgte für gute Stimmung."

„Dieser Premiere werden wohl noch weitere ARTvents folgen“ prophezeit Andrea Peckedrath schmunzelnd. Alle freuen sich schon jetzt auf die Zeit nach den Sommerferien, wenn in den Geschäften die ersten Dominosteine verkauft werden. „Denn das ist das Signal, dass auch wir vom Kulturrevier in die Planung einer Neuauflage des ARTvents gehen.“

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