Motte macht mit

Motte ist ein halbes Jahr alt und ein Minigoldendoodle, der seit November auch den Ambulanten Hospizdienst Hamm verstärkt.

Motte, der neue Minigoldendoodle im Ambulanten Hospizdienst Hamm

Damit geht ein langgehegter Wunsch von Sylvie Blätgen in Erfüllung. "Ich habe nachdem mein vorheriger Hund gestorben war schon lange gehofft, wieder einen vierbeinigen Begleiter zu bekommen. Und seit Mitte November nun ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen" schwärmt die Hospiz-Frau von ihrem neuen Familienmitglied.

Doch nicht nur das. "Genau am 17. November, als der <link http: www.hospiz-hamm.de de aktuelles aktuell nachricht anzeige der-antrieb-ist-die-menschlichkeit.html external-link>Ambulante Hospizdienst Hamm sein 20jähriges Bestehen feierte, habe ich auch meinen kleinen Schatz nach Hause holen dürfen. Und seither ist in meiner Familie die große Motte-Manie ausgebrochen" schmunzelt Sylvie Blätgen und streichelt glücklich den kleinen Hund. Der weicht ihr seither nicht mehr von der Seite und begleitet sie auch zur <link internal-link>Arbeit. "Ich kann Motte ohne weiteres mit in die Familien nehmen, wenn das angebracht ist. Sie ist super brav und sehr sensibel. Motte hält sich zurück, wenn es nötig ist.  Lässt sich aber auch sehr gerne streicheln oder knuddeln, wenn Menschen dies möchten."

So wird Motte nun auch erstmals in die <link internal-link>Kindertrauerarbeit mit einbezogen. Die Hopi-Kids, die im Februar starten, werden dann nicht nur von <link internal-link>Sylvie Blätgen und Gabriele Boriesosdiek sowie ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen geleitet. "Diesmal wird auch Motte unser Team verstärken" freut sich <link internal-link>Sylvie Blätgen schon jetzt auf neue Erfahrungen.

 

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