Sylvie Blätgen, Gabriele Gauch und Ina Kasten-Kisling - Koordinatorinnen vom Ambulanten Hospizdienst Hamm - gratulierten den neuen Sterbebegleitern und überreichten ihnen die Zertifikate .Die Kursteilnehmer freuten sich über ihren Erfolg und blickten gleichzeitig auf eine interessante, intensive und bewegende Seminarzeit zurück. "Wir sind froh, dass die Neuen das bisherige Team der <link internal-link>ehrenamtlichen Begleiter weiter verstärken werden, denn wir verlieren durch die natürliche Fluktuation auch stets Mitarbeiter" fügen die Hospizfrauen noch an. "So ändern sich persönliche Lebenssituationen, berufliche Bezüge wechseln oder manchmal haben Ehrenamtliche auch im eigenen Familienkreis Belastungen auszuhalten, die ein Engagement beim Ambulanten Hospizdienst zumindest zeitweise nicht ermöglichen“.
Großer Bedarf
„Der Bedarf an Begleitung am Lebensende war von Anfang an groß. In den vergangenen zwei Jahrzehnten konnten gut 900 sterbende Menschen und deren Familien von Ehrenamtlichen unterstützt werden – davon waren es allein seit 2008 mehr als 600 “ berichtet <link internal-link>Ina Kasten-Kisling. Sie koordiniert seit 2003 hauptamtlich deren Einsätze. „Und die Tendenz ist steigend“ fügt <link internal-link>Sylvie Blätgen, die seit 2004 in den Ambulanten Hospizdienst Hamm hauptamtlich mit einstieg.
Auch das Interesse an der Aufgabe des „ehrenamtlichen Begleiters am Lebensende“ lässt wunderbarerweise nicht nach. „So startet der kommende Kurs im März wieder mit vielen neuen Interessierten" freut man sich im Ambulanten Hospizdienst über nicht nachlassendes Interesse. „Diesen Befähigungskurs bieten wir nicht nur im Hinblick auf unseren <link internal-link>Ambulanten Hospizdienst an, sondern wir bilden beispielsweise auch ehrenamtliche Mitarbeiter der Palliativstation in Bockum-Hövel aus.“