Um vor allem den „Fremdparkern“ die Nutzung des Hospiz-Parkplatzes zu erschweren, sieht sich die Christliches Hospiz gGmbH nun gezwungen zu handeln und die Zufahrt auf das Parkplatzgelände zu steuern. „Wir wollen unseren Parkraum keineswegs bewirtschaften“, begegnet Wilhelm Hinkelmann allen Befürchtungen. „Wir wollen lediglich Parkraum für die Menschen vorhalten, die ihn dringend benötigen. Die, die unseren Parkplatz als Mitfahrerparkplatz nutzen oder Besucher bzw. Anwohner der angrenzenden Straßen gehören nicht dazu“, fügt er an. „Wir haben daher eine Schrankenanlage installieren müssen, die nunmehr in Betrieb geht.“
Weiterhin kann zwar jeder den Parkplatz befahren, ihn allerdings nur mit einer entsprechenden Ausfahrtkarte verlassen. Jeder Berechtigte erhält danach eine Freischaltung und kann den Parkraum OHNE KOSTEN wieder verlassen. „Wir hoffen sehr, dass die angespannte Parksituation spätestens dann der Vergangenheit angehört“, so Hinkelmann.