"Es ist uns wichtig, dass wir unsere Unterstützer zumindest auf dem Schriftwege informieren," sagt Fördervereins-Vorsitzender Thomas Hunsteger-Petermann. "Denn die Pandemie hat in diesem Jahr das gewohnte Miteinander an vielen Stellen wenn nicht verhindert, dann doch erheblich erschwert." So hoffen Hunsteger-Petermann wie der gesamte Vereins-Vorstand, dass sich die Zahlen am Ende diesen Jahres nicht allzu besorgniserregend entwickeln werden. "Wir sind froh, dass der Neubau des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes im Oktober trotz Pandemie in Betrieb gehen konnte. Sowohl der Ambulante Dienst als auch das Stationäre Hospiz hoffen sehr, dass sich im neuen Jahr die Lage für alle "Am Roten Läppchen" entspannen wird und man für die Menschen am Lebensende und deren Familien wieder in gewohnter Weise da sein kann.
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