Bezirksvorsteherin Erzina Brennecke richtete in ihrer Ansprache zunächst den Blick zurück auf die Historie des Ortes. Sie rief die Bedeutung vom "Roten Läppchen" in Erinnerung und hob die unter Denkmalschutz stehende Annenkapelle und das historische Fachwerkhaus hervor. Sie erinnerte die Anwesenden an die Tatsache, dass mit dem ersten Siechenhaus auf diesem Gelände auch der heutige moderne Gesundheitsstandort Hamm seine Ursprünge hatte. "Vor allem mit der Heimat des <link internal-link>Ambulanten Hospizdienstes Hamm und des <link internal-link>Stationären Hospizes schließt sich ein Kreis" so die Bezirksvorsteherin.
Erhard Nierhaus griff den Gedanken auf und erinnerte sich an die Anfänge der Hospizbewegung in Hamm Ende der 1990er Jahre, Dechant Heinz Booms und der Idee, auf dem ehemaligen Böselager-Gelände ein Hospiz zu errichten. Wie viele Dinge bedacht werden mussten war dem ehemaligen Superintendenten des Hammer Kirchenkreises noch sehr gegenwärtig. Heute sei die Hospizarbeit in Hamm am Roten Läppchen wunderbarerweise für alle selbstverständlich verortet freut sich auch <link internal-link>Nierhaus über die durch die Heessener Stele für jeden sichtbaren Beweise der <link internal-link>historischen Vergangenheit.
Auch Projektleiterin und Stadtarchivarin Ute Knopp verwies am Ende noch auf die Grundidee, mit den <link http: www.hamm.de stadtarchiv _blank external-link>im gesamten Stadtgebiet aufgestellten Stelen einen historischen Rundgang zu ermöglichen. "Wer tiefergehende Informationen als die auf der Stele dargestellten erhalten möchte, kann den jeweiligen QR-Code nutzen" erläutert sie. Und damit erreichen die Ideengeber vielleicht auch junge Menschen, die sich durch die örtlichen Stelen angeregt fühlen, Weiter- und Tiefergehendes zu erfahren.
<link internal-link>Zur Chronik der Hospizarbeit in Hamm
<link http: www.hospiz-hamm.de de aktuelles aktuell nachricht anzeige stele-der-stadtgeschichte-auch-am-rot.html _blank external-link>Stelen der Stadtgeschichte - weiterlesen