Große und Kleine haben hier unglaublich viel Freude an der Bewegung. Und weil das so ist, hat auch ein Kind laut Kitaleiterin Nicole Fischer beim Aktionstag für den guten Zweck alleine 41 Runden geschafft. Dass dabei am Ende insgesamt 2.734 Euro zusammenkamen, hat die großen Leute im benachbarten Sportwerk angespornt, es ihnen gleichzutun.
Weil die Bobbycar-Gang die Messlatte ziemlich hochgelegt hatte, traten die über 160 Teilnehmenden am Aktionstag Mitte März letztlich auch kräftig in die Pedalen der Spinningräder im HSC-Sportwerk. Mindestens 30 Minuten gab jede:r alles. Und das nicht nur für die Ehre, sondern für mindestens fünf Euro. Wie von den Grashüpfern sollte auch dieser Radel-Erlös an den Förderverein Hospiz Hamm gehen. Ein einzelner Radler alleine schaffte es, mit seinem Einsatz über 460 Euro zu erzielen, andere fuhren in zwei Stunden jeweils weit über 50 km. Der Übungsleiter selbst brachte es als Triathlet auf einen Spitzenwert von 78 km.
Dass der Schweiß in Strömen floss, hat niemanden überrascht. Schier fassungslos allerdings waren alle, wie flott sich auch Spendenkonto und Sammeldose füllten. „Es lief wie geschmiert“ freute sich auch „Sportchef“ Simon Brömmelhaus über die sehr gute Akzeptanz. „Die Sportwerker:innen und viele andere Interessierte schafften somit nicht nur insgesamt 1593,39 km. Sie trieben mit ihrem Eifer auch die Gesamt-Spendensumme auf 5.923 Euro hoch und das ist sensationell“.
Ein paar kleine Grashüpfer und große Radwerker:innen übergaben nun die stattliche Spendensumme an Nicole Burda und Bettina Lülf vom Förderverein Hospiz Hamm e.V.