"Du sollst getröstet sein" heisst es in der Einladung zu einem Lyrikabend und das Hammer Hospiz knüpft damit an dessen Premiere Mitte Mai an. "Damals hatten wir die Textauswahl unter dem Aspekt von Hoffnung und Zuversicht getroffen. Der neue Abend wird sich nun vor allem dem Tröstlichen in Gedichten und Liedern zuwenden" so Marion Kleditzsch.
Weil das Interesse an der ersten Veranstaltung sehr groß war, musste man für den neuen lyrischen Abend über alternative Räumlichkeiten nachdenken. Eine sehr gute Lösung fand sich mit der <link http: www.pastoralverbund-hamm-mitte.de _blank external-link>St. Agnes-Kirche in Hamm-Mitte. "In <link http: www.wegwort.de _blank external-link>Pfr. Bernd Mönkebüscher haben wir einen Kooperationspartner gefunden, der seit Jahren in der <link internal-link>Hammer Hospizarbeit aktiv ist und sich mit eigenen Texten einen Namen gemacht hat. Die Agneskirche ist zudem ein Ort, der sich für diese Art von Veranstaltungen wunderbar eignet. Das dortige Projekt "<link http: www.pastoralverbund-hamm-mitte.de _blank external-link>Raum für..." bietet nun erstmals auch Raum für unsere <link internal-link>Hospizarbeit" ergänzt <link internal-link>Marion Kleditzsch.
Im Vergleich zum <link http: www.hospiz-hamm.de de aktuelles aktuell nachricht anzeige ein-gefuehlvoller-abend.html _blank external-link>ersten Lyrikabend wurde die Textauswahl reduziert. Unverändert werden diese jedoch von ehren- bzw. hauptamtlichen Mitarbeitern bzw. Angehörigen ausgesucht und vorgetragen. Denn die ursprüngliche Idee Herzens-Texte vorzutragen, um auch anderen damit zu helfen, bleibt zentrales Anliegen aller Beteiligten. Es freut die Organisatoren besonders, dass auch der Vorsitzende des <link internal-link>Hospiz-Fördervereins, Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann, einen seiner Lieblingstexte rezitieren wird.
"Dass wir für diesen Abend den Allerseelen-Tag gewählt haben, ist kein Zufall. Denn gerade an den stillen Feiertagen im November werden sich viele an ihre Verstorbenen erinnern" sind sich Kleditzsch und Mönkebüscher einig. Sie hoffen darauf, dass sich die Besucher nicht zuletzt auch durch stimmungsvolle Musik der Geigenspielerinnen Lilian Jung und Johanna Espeter ansprechen lassen und am Ende einer gefühlvollen Stunde Ruhe, Besinnung und vor allem Trost finden können.