Die neuen ehrenamtlichen Hospizbegleiter:innen wurden vor allem im Hinblick auf die psychosoziale Begleitung von schwer kranken, sterbenden Menschen und ihren Zugehörigen vorbereitet. Sie werden weiterhin fortlaufend durch regelmäßig stattfindende Gruppentreffen und Supervisionen bei ihrer Aufgabe unterstützt und begleitet.
„Wir sind froh, mit diesen neuen ehrenamtlich Mitarbeitenden den Kreis unserer Hospizbegleiter:innen erneut deutlich zu erweitern und damit mehr Menschen am Ende ihres Lebens begleiten zu können“ so Sylvie Blätgen, eine der Koordinatorinnen des Ambulanten Hospizdienstes. „Das Team des Ambulanten Hospizdienstes freut sich über Menschen, die sich in der Hospizarbeit engagieren, denn die Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase ist eine aktive Form der Mitmenschlichkeit, an der unsere Gesellschaft wachsen kann“, schließt sich Ina Kasten-Kisling, ebenfalls Koordinatorin an. Die neuen Begleiterinnen und Begleiter werden je nach Wunsch im Stationären Hospiz oder im Ambulanten Hospizdienst eingesetzt.