Ein Mindesthonorar von 100 Euro war jeweils verpflichtend - Spenden darüber hinaus willkommen. Der Rotary-Club Hamm wiederum hat alle erspielten Einnahmen verdoppelt. Am Ende kam eine Summe von sagenhaften 14.320 Euro für die Hammer Hospizarbeit zusammen.
Zur Geldübergabe Am Roten Läppchen brachte Georg Turwitt nicht nur den Präsidenten des Rotaryclub Hamm, Bernd Honermeyer, mit. Er hatte auch ein beeindruckendes Blasinstrument dabei. Das Alphorn baute er kurzerhand zusammen und spielte es im Fachwerkhaus unüberhörbar an. "Davon haben wir Bläser drei Stück angeschafft," erklärt Turwitt und freut sich auf weitere Ständchen-Buchungen. Denn die sind nach wie vor möglich, auch wenn die Verdopplungsaktion durch den RotaryClub Hamm nun beendet ist. Der Erlös - ebenfalls 100 Euro je Auftritt - kommen weiterhin dem Förderverein Hospiz zu Gute.
"Mit diesen Open-Air-Konzerten haben Georg Turwitt und die Musiker:innen in der Pandemie, wo keinerlei Haus-Konzerte möglich waren, Menschen viel Freude bereitet und sie haben auch für die Hospizarbeit Gutes getan" bedankte sich Pfr. Paul Blätgen im Namen des Vorstandes herzlich sowohl beim Rotary Club Hamm als auch bei allen Blasmusiker:innen und vor allem bei Georg Turwitt.