Mann der ersten Stunde verabschiedet

"Ich kann mir das ohne Sie nicht so richtig vorstellen" sagte Aufsichtsratsvorsitzender Erhard Nierhaus und verabschiedete Günter Bachtrop aus seinem langjährigen Amt als Aufsichtsrat nur schweren Herzens. "Wenn man jemandem erklärten müsste, was ein Ehrenamt ist" so Nierhaus weiter "dann wären Sie ein wunderbares Beispiel".

Günter Bachtrop (li) und Erhard Nierhaus

"Sie haben ein Herz für´s Hospiz" bescheinigte er Bachtrop zum Schluss und dankte ihm für viele Jahre der Unterstützung und des Mitwirkens. Gute Vorschläge, manche Idee und vor allem viel Herzblut hat Günter Bachtrop seit den Anfängen in die Hospizarbeit in Hamm investiert. "Und nun sollen mal Jüngere ran" schmunzelt er und freut sich über die wohlmeinenden Worte und den Dank.

Den verbindet der Chef des <link internal-link>Aufsichtsrates Nierhaus auch mit einem kleinen Geschenk und überreicht Bachtrop eine Miniaturausgabe des Hospizfanten. "Sie werden eine Lücke hinterlassen" sagt er abschließend und freut sich, als der scheidenden Aufsichtsrat ihm verspricht, der Sache verbunden zu bleiben. "Pfr. Blätgen hat mir vor vielen Jahren zum ersten Mal von Cicely Saunders und ihrer Hospizidee erzählt. Und seither unterstütze ich das, was hier in Hamm daraus geworden ist, mit großer Freude."

Dass sich alles in guten Händen befände, mache ihm  den Abschied leichter, fügt er noch an und freut sich, dass mit <link internal-link>Pfr. Ludger Jonas, Domkapitular Münster und Pfarrer in Hl. Geist Hamm Bockum-Hövel auch für seine Nachfolge gesorgt werden konnte.  

  

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