Die Idee, etwas für das Hammer Hospiz zu tun, entstand nach einem Unterrichtsvormittag im Hospiz. "Traditionell fahre ich mit der Religionsklasse der Fachschule für Erziehung einmal im Jahr zum <link internal-link>Roten Läppchen" so Lehrerin Katharina Holters "um zum einen etwas über die <link internal-link>Hospizidee, zum anderen auch etwas über die<link internal-link> Arbeit mit trauernden Kindern zu erfahren. Und das war Mitte März auch wieder der Fall. Diesmal haben aber die Schülerinnen nach diesem Unterricht vor Ort sofort entschieden, es nicht nur bei theoretischem Wissen zu belassen, sondern auch ganz praktisch etwas für das <link internal-link>Hammer Hospiz zu tun ".
Die Idee, für die Mitschüler des <link http: www.franziskus-berufskolleg.de _blank external-link>Franziskus-Berufskollegs Kuchen zu backen, war schnell geboren und im Mai gab es an einem Vormittag Kuchen ohne Ende. "Es waren bestimmt zehn verschiedene leckere Kuchen, Törtchen und Muffin-Sorten im Angebot und wir haben unsere Mitschüler verwöhnt" erzählt eine angehende Erzieherin. "Wir haben ganz bewußt keinen Kuchenpreis vorgegeben, sondern um <link internal-link>Spenden fürs Hammer Hospiz gebeten". Am Ende sind - zusammen mit Spenden aus der Lehrerschaft und dem Kunstkurs - stolze 150 Euro zusammen gekommen.
Dieses Geld überreichten alle Schülerinnen nun <link internal-link>Marion Kleditzsch vom <link internal-link>Förderverein Hospiz. Die freute sich ganz besonders über das Wiedersehen und dass dem Versprechen, sich für das Hospiz zu engagieren, nun tatsächlich auch Taten gefolgt waren. "Wir sind auf <link internal-link>Spenden angewiesen" so die Hospiz-Mitarbeiterin, die die Gäste diesmal im Kindertrauergruppen-Raum im Dachgeschoss des Fachwerkhauses empfing. Sehr erfreut zeigte sie sich, dass die engangierten Schülerinnen nicht nur die Spende überreichten, sondern dazu auch noch selbstbebackenen Kuchen für Gäste und Mitarbeiter des <link internal-link>Stationären Hospizes mitbrachten.