Erlös von "Hamm erFahren" toppt Vorjahresergebnis

Gut drei Monate nach der 12. Oldtimerrallye steht das "amtliche Endergebnis" fest und es kann sich erneut sehen lassen: 13.900 Euro lautet die Summe, die der Förderverein Hospiz Hamm als reinen Spendenerlös verbuchen kann. "Damit liegt er gut 600 Euro über dem des Vorjahres" freut sich Pfr. Paul Blätgen, der von Anfang an im Orgateam der Rallye mitarbeitet und Vorstand des Fördervereins Hospiz ist. "Das ist großartig" fügt er noch an und bedankt sich herzlich bei den vielen Helfern, Sponsoren und nicht zuletzt dem Organisationsteam, das die Rallye plant und durchführt.

Das Rallye-Orgateam freut sich über das Top-Ergebnis 2019: (v.li.) Marion Kleditzsch, Gerd Baumjohann, Norbert Steinhauer, Pfr. Paul Blätgen, Rolf Marschner, Martin Köster (Sponsor HeliNet) und Klaus Ernst. Es fehlt David Schibilla. (Foto: R. Szkudlarek)

"Die  Veranstaltung ist aus dem Jahreskalender der Stadt nicht mehr  wegzudenken" fügt Klaus Ernst, Chef des Stadtmarketings und  Mitorganisator noch an und ist froh, mit David Schiballa eine tatkräftige Unterstützung gefunden zu haben. "Wir freuen uns schon heute auf Rallye Nummer 13 am 30. August 2020, die erste Schatten vorauswirft." Norbert Steinhauer und Rolf Marschner machen sich bereits seit geraumer Zeit Gedanken über den nächsten  Streckenverlauf. "Denn nach Hamm erFahren  ist vor Hamm erFahren" wissen beide und haben nicht nur für 2020 Ideen. "Auch für 2021 führen wir bereits Gespräche. Aber bevor das alles nicht spruchreif ist, verraten wir nichts" schweigen die beiden  Rallye-Macher eisern. Einzig die Tatsache, dass der Oldtimerbus aus 2018 nach einem Jahr Pause erneut mitfahren wird und damit  Interessierten auch ohne Oldtimer eine Teilnahme ermöglicht, ist ihnen zu entlocken.

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