Das Geld stammt u.a. von der letzten Reise an den Gardasee, als er bei Mitreisenden die Hospiz-Spardose herumgehen ließ. Dass Wilhelmus Couwenbergs seine Reiselust nun nach dem Tod seiner Ehefrau Helga wieder entdeckt hat, ist somit in vielerlei Hinsicht ein Segen. Denn nicht nur seine Reisegefährten freuen sich über seine jüngsten Aktivitäten, sondern auch das Hammer Hospiz. Durch sein jahrelanges Engagement sind mittlerweile insgesamt mehr als 12.000 Euro zusammengekommen.