Überreicht wurde der stattliche Spendenbetrag von Magdalene Kampmann und hrem Ehemann, die den Fond von 13 Jahren nach dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes Axel ins Leben riefen. Damals galt das Augenmerk vor allem der Einrichtung sicherer und günstiger Proberäume für junge Musiker. "Allerdings" räumt Stefan Kampman, Vorstand und Liquidator des Fonds ein, "hatte unser Konzept auch einen klaren Fehler, denn wir haben die Folgekosten unterschätzt. Es genugte eben nicht, die Proberäume einzurichten mit Instrumenten auszustatten. Es fielen zunehmend höhere Reparaturkosten an."
Marion Kleditzsch vom Förderverein bedankte sich im Namen des Hospiz-Förderverens und berichtete den beiden Besuchern von dem Anbau, dessen Finanzierung zwar bereits gesichert sei, vor dessen Inbetriebnahme jedoch noch Vieles anzuschaffen sei.