Annenkapelle mit Rampe

Um Menschen mit Rollator oder Rollstuhl den Zugang zur Annenkapelle zu erleichtern, hat der Förderverein Annenkapelle neuerdings für den Bedarfsfall eine Rampe geschaffen.

Stresstest mit Rollator: Else Spiekermann begeht erstmals die neue Rampe an der Annenkapelle. Es freuen sich der Vorstand des Kapellen-Födervereins und Susanne Krysiak vom Stationären Hospiz

"Damit können nun auch unsere Gäste, die nur noch mit Rollator laufen oder mit einem Rollstuhl unterwegs sind, die <link internal-link>Annenkapelle aufsuchen" freut sich Susanne Krysiak, stellvertretende Hausleitung des <link internal-link>Stationären Hospizes "Am Roten Läppchen" und bedankt sich beim Vorstand des Annenkapellen-Vereins für die Investition.  Zuletzt hatte sich erst Pfingsten die Frage nach einer Auffahrhilfe an den Treppenstufen zur Kapelle gestellt, als der Enkel eines damaligen Gastes in der Annenkapelle getauft wurde. "Damals haben wir uns mit einer Interimslösung geholfen" berichtet die Hospizfrau und ist über den nun gefundenen Weg sehr froh.

Froh ist auch der Vorstand des Fördervereins Annenkapelle. Allen voran <link http: fahrzeugbau-hemmis.de impressum _blank external-link>Heinz Hemmis, der die zweiteilige Auffahrhilfe aus Aluminium angefertigt hat. "Wir haben mit relativ wenig Aufwand eine portable Zugangsmöglichkeit geschaffen, die bei Bedarf auf die Treppenstufen vor den Eingang gelegt werden kann. Belastbar mit 200 Kilogramm trägt sie auch einen Elektrorollstuhl. Wird sie nicht benötigt, lagert sie sicher in der Kapelle und kann jederzeit mit wenigen Handgriffen installiert werden." "Das schaffen entweder ein kräftiger Mann oder ohne Probleme auch zwei Frauen" sind sich alle Anwesenden einig.  

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