Bernd Schulze Kappelhoff ist nach dem Tod von Gründer Albert Hintzen Stiftungsvorsitzender und kam nun mit Vorstand und Kuratorium zum Roten Läppchen, um die freudige Nachricht zu überbringen. "Wir sind sehr zufrieden, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine so stattliche Summe ausschütten konnten" erzählt der Stiftungschef froh. So kann sich nicht nur die Hammer Hospizarbeit in Heessen über diesen stattlichen Betrag freuen, sondern auch einige andere Hammer Instituionen. "Ganz nach dem Willen unseres Gründers" fügt Sabine Kaldewey noch an, die gemeinsam mit ihrem Mann Heinz-Rüdiger in der Hintzen-Stiftung aktiv ist. "Und das sind sie nicht nur dort, sondern auch in der Hospizbewegung" berichtet Ina Kasten-Kisling, die die Spende dankend in Empfang nahm und von der vielfältigen Verwendung sprach. So erzählte sie, dass er kürzlich ein Inhouse-Schulung des Dt. Trauerinstituts Bonn durchgeführt wurde und damit mehr als ein Dutzend neue Trauerbegleiter:innen für diese Aufgabe befähigt werden konnten.