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Süße Sache

Obwohl Hedwig Hoormann ihr beliebtes Spritzgebäck letztes Jahr nicht auf dem üblichen Verteilerweg der Messdienergruppen von Enkeltochter Daniela Kuchenbuch verkaufen konnte, hat ihre Stammkundschaft doch eine Möglichkeit zum süßen Glück gefunden. Und der Förderverein konnte sich am Ende über einen Erlös von 695 Euro freuen.

Hedwig Hoormann (li. mit Enkeltochter Daniela Kuchenbuch) hat ihr Spritzgebäck diesmal an ihrer Haustür in Herringen verkauft

"Gleich eimerweise wurde mein Spritzgebäck hier an meiner Haustür abgeholt" erzählt die 77jährige Plätzchenbäckerin aus Herringen stolz. "Ich hatte das eigentlich gar nicht geplant und habe dann doch wieder von 60 kg Mehl Spritzgebäck wie am Fließband produziert" sagt sie noch "und der Haustürverkauf florierte - alles coronaconform natürlich und gegen die übliche Bezahlung". Am Ende sind 695 Euro zusammengekommen. Das Geld hat sie in einer unauffälligen leeren Würstchendose aufbewahrt, "damit die nicht wegkommt". Nun haben Dose und Inhalt den Förderverein Hospiz erreicht. Chef-Messdienerin Daniela Kuchenbuch ist stolz auf ihre Oma und hofft, dass das beliebte Hoormann-Gebäck zu Gunsten des Förderverein Hospiz beim nächsten Mal wieder in den Gemeindekirchen verkauft werden kann.

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