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Maskenverkauf im Post-Lotto-Shop bringt 1.200 Euro

Der Post & Lotto Shop von Klaus-Dieter Cramer ist in der Höveler City ein Treffpunkt für viele. Martina Scholz-Reike ist Kundin dort und hat sich in der Zeit des ersten Lockdown Gedanken gemacht. „Anfangs nähte ich Mund- und Nasen-Masken nur für mich und meine Freunde“, sagt Scholz-Reike. Durch ihre Bekanntschaft mit Silvia Cramer wollten die beiden Frauen in der Corona-Zeit  helfen. So hat Scholz-Reike Masken genäht, die dann im Laden von Cramers Ehemann angeboten wurden.  

BU: Masken-Näherin Martina Scholz-Reike, Marion Kleditzsch (Hospiz), Silvia Cramer und Verena Westhoff (Post-Lotto-Shop) von li.

„Schon nach einiger Zeit wurden uns die Masken förmlich aus den Händen gerissen und wir konnten sogar Gestaltungswünsche erfüllen“. Alle Mitarbeiterinnen des Lotto-Post-Shops haben sich engagiert. Und auch Martina Scholz-Reikes Familie, besonders ihre Mutter, und Bekannte haben bei der vielen Näherei für die gute Sache geholfen. „Da gab es eine Menge zu tun“, berichtet Martina Scholz–Reike. Dank der großen Resonanz der Kundschaft kam am  Ende ein Reinerlös von  1.000 Euro zusammen, die  Klaus-Dieter Cramer auf 1.200 Euro aufgestockt hat und an Marion Kleditzsch vom Förderverein Hospiz übereichte. Besonderer Dank gilt den Höveler:innen, die diese Aktion mit unterstützt haben. 

„Dass die Hammer Hospizarbeit sich nun über eine 1.200 Euro-Spende freuen kann, ist eine der wenigen guten Seiten von Corona“, bedankte sich Marion Kleditzsch und nahm neben einen kleinen Restbestand an bunten Gesichtsmasken auch einen prall gefüllten Geldumschlag entgegen.

 

 

 

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