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Hintzen-Stiftung schüttet Erträge aus

Es ist schon Tradition, dass die von der Albert-Hintzen-Stiftung geförderten Einrichtungen einmal im Jahr zusammenkommen, um den Spendenscheck entgegenzunehmen. Fand dieses Treffen zu Lebzeiten des Stifters Albert Hintzen jeweils in der "Seniorenresidenz Am Kurpark" statt, so riefen die heutigen Verantwortlichen die kleine Versammlung ins Fachwerkhaus "Am Roten Läppchen" zusammen.

Bernd Schulze Kappelhoff mit Sabine Kaldewey und Norbert Aufmhof (v.li.) von der Albert-Hintzen-Stiftung überreichten den Scheck direkt am Fachwerkhaus "Am Roten Läppchen"

Scheckübergabe am Fachwerkhaus: Marion Kleditzsch (Förderverein Hospiz) Norbert Aufmhof (Hintzen-Stiftung) Prof. Dr. Gregor Hohenberg (Alzheimer Gesellschaft Hamm) Bernd Schulze Kappelhoff (Vorsitzender Hintzen-Stiftung) Paul Bücker (Franziskus-Küche, Caritas), Sabine Kaldewey (Hintzen-Stiftung) und Antje Herting (Kath. Kita Herz-Jesu). Es fehlen Vertreter der Kartoffelkiste und der Hammer Tafel.

Auch der Förderverein Hospiz Hamm war vertreten. Marion Kleditzsch nahm den Scheck in Höhe von 4.000 Euro dankbar entgegen. Dankbar waren auch die weiteren vertretenen Organisationen wie die Franziskus-Küche der Caritas, die Alzheimer Gesellschaft Hamm, die Kath. Kita Herz-Jesu und die Hammer Tafel. Es fehlte die Kartoffelkiste in Herringen. Bernd Schulze Kappelhoff als Vorsitzender der Albert-Hintzen-Stiftung berichtete von der Freude, dass es erneut gelungen sei, eine hohe Ertrags-Ausschüttung zu realisieren. Dem stimmten alle Vertreter*innen der Begünstigten gerne zu und berichteten neben Schulze Kappelhoff auch den beiden Kuratoren Sabine Kaldewey und Norbert Aufmhof von verschiedensten Projekten und der Arbeit, die diese Spende nun ermöglichst bzw. unterstützt. 

So wird der Förderverein Hospiz die Gabe - wie in den Jahren zuvor - in die Oldtimerrallye Hamm erFahren stecken. "Insbesondere die Kosten für die Mittagsrast im Haus Opherdicke wollen wir damit auffangen. Schön wäre es, wenn wir am Ende die Spende verdoppeltn könnten", so Marion Kleditzsch, Fundraiserin vom Roten Läppchen. "Doch in diesem Jahr sind wir in erster Linie froh, wenn wir überhaupt starten." Die coronabedingte Rallye-Absage in 2020 hatte für viel Enttäuschung gesorgt und zu Einnahmeausfällen geführt.  

Bernd Schulze-Kappelhoff berichtete zudem von Plänen der Stiftung, die rechtliche Ausrichtung anzupassen. Die Erfahrung habe gezeigt, dass viele mit konkreten Projektanträgen an die Stiftung herantreten. Nun überprüfe man, auf welchem Wege diese Umstrukturierung machbar sei. 

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