Hier spürt man das Leben wie an keinem anderen Ort

Mit Hand und Herz helfen und da sein

Intensive Begegnungen ermöglichen und Zuversicht vermitteln

Nicht dem Leben mehr Tage – den Tagen mehr Leben geben!

Premiere „Hamm Radeln“ am Sonntag, 17. Juli 2022 

Unter dem Motto "Eine Stadt. Eine Tour. Eine Hospiz-Bewegung." sind Radbegeisterte zu einer neuen Veranstaltung eingeladen. Die passionierte Hobbyradlerin Dr. Claudia Strunk hat dazu die Initiative ergriffen und den Förderverein Hospiz Hamm e.V., den ADFC Hamm, die Fahrradfreunde Hamm und die Stadt Hamm ins Boot geholt. Gemeinsam wurde die Veranstaltung konzipiert und der Premierentermin festgelegt.

Freuen sich auf die Premiere: Marion Kleditzsch (v.li.) Dr. Claudia Strunk, Aaron Grosser, Werner Böse und André Bassier

Schirmherr Aaron Grosser ist Ex-Radprofi aus Hamm

Unter der Schirmherrschaft von Hamms bekanntem Radsportler Aaron Grosser kann nun am Sonntag, 17.07.2022 ab 10 Uhr erstmals die Marathonstrecke rund um Hamm in fachkundiger Begleitung erradelt werden. Wer gut und gerne auf zwei Rädern unterwegs ist, absolviert gemeinsam mit Aaron Grosser, Claudia Strunk und weiteren Tourguides vom ADFC sowie den Fahrradfreunden Hamm die etwas mehr als 40km lange Strecke ohne sportlichen Zeitdruck, dafür aber mit viel Spaß.

Start und Ziel ist der Parkplatz am Hospiz, Pause wird im Lippepark gemacht. Beim Start ist für jede:n Radler:in eine kleine Überraschung geplant. Und im Ziel hält der Förderverein Gutes für Glas und Gabel bereit. Zudem plant der ASB als Sponsor den „Letzte-Wünsche-Wagen“ zu präsentieren. 
Die Teilnahme an „Hamm-R-adeln“ ist KOSTENLOS. Allerdings freuen sich die Organisator:innen über jeden, der diese Tour zum Anlass nimmt, für 10 Euro im Jahr Mitglied im Förderverein Hospiz Hamm zu werden. Einige Firmen haben im Vorfeld der Aktion die Idee aufgegriffen und sind Mitglied im Förderverein geworden. Vor allem den Hammer Fahrradunternehmen Zweirad Stantze, VeloCity, RadPunk und Bike-Center Hallmann sowie dem ADFC, den Firmen Wienströer, Zöger, Wilke Druck und Grafikwerk Laube ist der Förderverein für seine Unterstützung dankbar.

1.200 Mitglieder zählt der Verein bisher und ist damit in der Hospizszene ein großer Förderverein. Aber zum Füllen der Finanzlücke von knapp 400.000 Euro jährlich sollten es mehr werden. „50.000 Euro haben unsere Mitglieder im vergangenen Jahr allein durch ihre Beiträge aufgebracht“, so Fundraiserin Marion Kleditzsch. „Das ist ein wunderbarer Erfolg, auf dem wir uns allerdings nicht ausruhen wollen.“ Und hier entsprang die Idee für die Radtour. Sie soll die Hospizarbeit Hamm der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. So kann man sich vor Ort kundig machen und vor allem bei der Tour rund um Hamm mit radeln. Sprich, sich einer Bewegung anschließen, die das Hospiz symbolisch in die Mitte nimmt. „Ganz nach dem Motto: Eine Stadt – eine Tour – eine Bewegung. Hospiz bewegt“ so die Ärztin der St. Barbara-Klinik. Strunk ist onkologisch verantwortliche Oberärztin im Brustzentrum Hamm an der St. Barbara-Klinik und schon aufgrund ihrer beruflichen Bezüge eine überzeugte Hospiz-Unterstützerin. So fuhr sie 2018 eine 600km-Benefiz-Radtour bis nach Oldenburg und hat dabei einen Erlös von mehr als 9.000 Euro für die Hammer Hospizarbeit erradelt.

Jetzt ist es erneut soweit und Strunk kann – nachdem der Plan aufgrund der Pandemie zwei Jahre verschoben werden musste – erneut für den guten Zweck in die Pedale treten. Doch dieses Mal wird sie nicht alleine fahren, sondern lädt Hammer Radbegeisterte ein, es ihr gleich zu tun. Aaron Grosser als Ex-Radprofi hat das Angebot bereits angenommen, genauso wie der ADFC und die Fahrradfreunde Hamm, die Strunk bei der Tour rund um Hamms Marathonstrecke unterstützen. „Die Teilnahme an der Tour ist kostenlos“ fügen alle an. „Allerdings wissen wir, dass die Hospizarbeit in Hamm wie in ganz Deutschland auf Spenden angewiesen ist. Somit sind Geldspenden willkommen und im Besonderen auch Neumitglieder im Förderverein Hospiz. „Und 10 Euro Jahresbeitrag dürften eigentlich niemanden von dieser Form der Unterstützung abhalten“ ist sich Claudia Strunk mit dem gesamten Radtour-Orgateam einig.  

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