Hier spürt man das Leben wie an keinem anderen Ort

Mit Hand und Herz helfen und da sein

Intensive Begegnungen ermöglichen und Zuversicht vermitteln

Nicht dem Leben mehr Tage – den Tagen mehr Leben geben!

Ein ganz besonderer Abend

Diese Jahreshauptversammlung war eine ganz besondere. Das mit mehr als 200 Besuchern nahezu ausgebuchte Wintertheater ließ auf großes Interesse des Publikums schließen. Dabei war vermutlich nicht die anstehende Tagesordnung der Frequenzbringer, sondern eher das Impro-Theater "Sie werden lachen, es geht um den Tod", das die Tabutanten im Anschluss an die Sitzung aufführten.

Stellungnahme im Fall Booms (*)

Thomas Hunsteger-Petermann trägt den Geschäftsbericht vor

So zahlreich wie noch nie bei einer Jahreshauptversammlung: Das Publikum

Die Tabutanten mit "Sie werden lachen, es geht um den Tod"

Erinnerungen an eine Busreise

Begegnung auf dem Ostenfriedhof

Der zu Beginn von Pfr. Paul Blätgen vorgestragenen mit dem Vorstand abgestimmten Erklärung zum Fall des Dechant Booms folgte Thomas Hunsteger-Petermann, der als Vorsitzender zügig durch die eigentliche Jahreshauptversammlung führte. Er begann in seinem Geschäftsbericht auf den Bühnenbrettern des Wintertheaters nicht nur mit wichtigen Zahlen und Fakten, er kündigte vor allem die Tabutanten Simone Schmitt und Christiane Holzer an.

Beide Frauen kommen aus Aschaffenburg und sind deutschlandweit mit ihrem Improtheater unterwegs. Bei ihrem Auftritt haben Sie von Beginn an das aufmerksame Publikum mit einbezogen. So wurden die Fragen, welche Begriffe Sie mit LEBEN, TOD und LIEBE assoziieren, fleißig beantwortet. 

Die mit den Antworten aus dem Publikum gefüllte Flipchart-Seite bildete in den folgenden mehr als 60 Minuten den roten Faden, der sich durch die gesamte Darbietung zog. Mit großem Geschick, viel Hingabe und vor allem einer riesiegen Portion Humor stellten beide Frauen in fünf verschiedenen Sequenzen Lebenssituationen vor, wie sie jede:r kennt. Eine geplante Familiienfeier, die Reise einer trauernden Witwe mit Freundin, ein Gespräch mit einer Supervisorin, eine Begegnung auf dem Ostenfriedhof und zuletzt der Besuch eines Hospizbegleiters zuhause. 

Immer wieder gelang es den beiden Unterfränkinnen gekonnt, die Stichworte von der Flipchart einzuarbeiten und dabei auch den Lokalkollrid im Auge zu behalten. Der Glaselefant  und der Maxipark kamen genauso zur Geltung wie der Ostenfriedhof und seine angrenzende Nachbarschaft. Ein running Gag des Abends war ein bekannter Schnellimbiss, der immer wieder herhalten musste. 

Insgesamt war der Abend ein sehr geselliger. Die Protagonistinnen auf der Bühne hatten schnell eine Beziehung zum Publikum hergestellt und zogen mit ihren verschiedensten Figuren, Dialekten und minimalem Requiositeneinsatz alle Register ihres Könnens. 

Zur weiteren Info:

Zentraler Punkt der Tagesordnung war die Änderung der Satzung. Diese wurde einstimmig beschlossen. Damit kann der Förderverein zum einen die Trägerschaft des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Hamm in die Hände der Christliches Hospiz Hamm gGmbH legen und zugleich als Gesellschafter in die gGmbH (bislang: Betreiber des Stationären Hospizes "Am Roten Läppchen") einsteigen.  

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