Hier spürt man das Leben wie an keinem anderen Ort

Mit Hand und Herz helfen und da sein

Intensive Begegnungen ermöglichen und Zuversicht vermitteln

Nicht dem Leben mehr Tage – den Tagen mehr Leben geben!

Der Förderverein Hospiz Hamm e.V.

Dechant Pr. Heinz Booms ist erster Vorsitzender

Seit dem 24.11.2004 ist Thomas Hunsteger-Petermann, Oberbürgermeister der Stadt Hamm, erster Vorsitzender. Er übernahm das Amt von Dechant Heinz Booms, der am 11. Mai 2004 plötzlich viel zu früh verstorben war. Noch zu Ostern 2004 hatte er in einem Interview des Westfälischen Anzeigers gesagt, dass "unser Hospiz ein Haus ist, das Leben ermöglichen will, auch wenn das Sterben ganz nahe ist".

Welchen Verlust der Förderverein Hospiz, ja die gesamte Hammer Hospibewegung damit erlitten hatte, wie groß die Lücke war, die er hinterließ, konnte nur allmählich realisiert werden. Seine Initiativen, sein rastloses Bemühen, sein ständiges Vorwärtsdrängen auch die vielen im Stillen erfolgten Aktivitäten, waren nicht zu ersetzen. Ein Trost für alle Hospizbewegte in Hamm war einzig, dass er die Inbetriebnahme und die ersten Monate des Wirkens "seines Hospizes" noch miterleben konnte.

Die Nachfolge von Pfr. Heinz Booms

Wohl wissend, dass die Nachfolge Booms nicht einfach zu regeln sein würde, begann der Vorstand die Suche nach einem neuen Vorsitzenden. Dr. Gunhild Hartwigk konnte überzeugt werden, mit ihrem angekündigten Rücktritt zu warten, bis die Nachfolge geregelt war.

Während der Vorstandssitzung am 11. Oktober 2004 schließlich entschied sich Thomas Hunsteger-Petermann, das Amt von Dechant Booms fortzuführen - wenn ihm ein "starker zweiter Mann" an die Seite gestellt würde. Wilhelm Hinkelmann war gelungen, Friedhelm Matuschek, Vorstand der Sparkasse Hamm, für dieses Amt zu gewinnen. In der folgenden Jahreshauptversammlung am 24. November 2004 wurden beide einstimmig gewählt.

Abschluss der Baumaßnahmen

In diesem Jahreshauptversammlung konnte zudem ein Schlussstrich unter die Baumaßnahme des Stationären Hospizes "Am Roten Läppchen" gezogen werden. Es blieb festzuhalten, daß die Kosten im geplanten Rahmen blieben und 1,6 Mio. Euro betrugen. Seit Jahresbeginn wurden Gäste aufgenommen, die die letzte Strecke ihres Lebensweges in Würde gehen wollten. 

Das Fachwerkhaus grenzt direkt an den Neubau des Stationären Hospiz. Das unter Denkmalschutz stehende historische Gebäude war für etwa 570.000 Euro restauriert worden und beheimatet seither den "Ambulanten Hospizdienst Hamm". Die Koordinatorinnen Ina Kasten-Kisling und Sylvie Blätgen haben hier mit ihren ehrenamtlichen Sterbebegleitern ein "Zuhause" gefunden. Das Büro ist Anlaufstelle für Ratsuchende und Einsatzzentrale für Begleitungen.Der Förderverein Hospiz Hamm e.V. ist Träger des Ambulanten Hospizdienstes,

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