Hier spürt man das Leben wie an keinem anderen Ort

Mit Hand und Herz helfen und da sein

Intensive Begegnungen ermöglichen und Zuversicht vermitteln

Nicht dem Leben mehr Tage – den Tagen mehr Leben geben!

Der Förderverein Hospiz Hamm e.V.

Eine Stadt unterstützt eine Idee

In der letzten Zusammenkunft des Freundeskreises Hospiz vom 8.12.1999 wurde beschlossen, seinen Mitgliedern  die Mitarbeit im "Förderverein Hospiz Hamm e.V." ans Herz zu legen. Am 15.12.1999 wurde dieser im EVK gegründet und am 27.12.199 unter der Ur.-Nr. 138/1999 vom Amtsgericht Hamm in das Vereinsregister eingetragen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Verein 15 Mitlgieder.

Gründungsvorstand:

  • 1. Vorsitz: Pfr. Heinz Booms, Dechant Hamm-Heessen 
  • 2. Vorsitz: Sophie Graebsch-Wagener (Sozialdezernentin)
  • Schriftführer: Pfr. Paul Heinrich Blätgen (Schulpfarrer Kirchenkreis Hamm)
  • Schatzmeister: Dipl.Kfm. Michael Wermker
  • Beisitzer: Horst Bender, Pfr. Lothar Brieskorn, Dr. Nikolaus Dlugos, Wilhelm Hinkelmann, Peter Vaske, Harald Wohlfahrt!

In der Sitzung des Vorstandes vom 3.5.2000 hielt man über die Struktur der Hospizarbeit und zu den Aufgaben des Fördervereins fest: "Begleiten, Ausbildung fördern, Geld sammeln, Verbindung zu stationären Hospizen halten." Darüber hinaus wurde Horst Bender als Sprecher des Ambulanten Hospizdienstes benannt und Pfarrer Stephany als Supervisior gewonnen. Dr. Petra Gorschlüter von der St. Barbara-Klinik wurde mi der Kontaktaufnahme zur AG Hospiz in NRW beauftragt und für die Öffentlichkeitsarbeit wollte man möglichst einen MItarbeiter des Westfälischen Anzeigers gewinnen.

In der ersten Jahreshauptversammlung am 12.9.2000 im EVK wurde die 2. Vorsitzende Graebsch-Wagner aus ihrem Amt verabschiedet und Dr. Gunhild Hartwigk ihre Nachfolgerin. Auch das Amt des Schatzmeisters musste neu besetzt werden. Am 30.06.2002 verließ Michael Wermker wie schon Graebsch-Wagner aus beruflichen Gründen Hamm. Michael Wermker wurde für kurze Zeit zunächst von Dietmar Bönsch (St. Marien-Hospital) und Harald Wohlfarth (Klinik für Manuelle Therapie) abgelöst.

Da die Belastung dieses Amtes stetig zunahm, suchte der Vorstand schließlich einen ehrenamtlichen Mitarbeiter, der neben der fachlichen Eignung vor allem bereit war, Zeit für diese Aufgabe zu investieren. Mit Gerd Baumjohann fand der damalige Vorsitzende Pfr. Booms die Idealbesetzung für dieses Amt. Bereits im Ruhestand war der ehemalige Mitarbeiter der Sparkasse die Idealbestzung. Die Jahreshauptversammlung im  November 2003 wählte Gerd Baumjohann schließlich mit sehr großer Mehrheit.

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